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Maskenspende an Rummelsberger Diakonie

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DOMIZILIUM übergibt FFP-2 Masken in Starnberg

Bild: G. Borngässer  Presse Rummelsberger Diakonie

In Zeiten der Corona-Pandemie bleibt medizinische Schutzausrüstung in der Pflege ein hochbegehrtes Gut.

„Die Spende der DOMIZILIUM Unternehmensgruppe kommt sehr gelegen,“ sagte Frank Hörmann, Einrichtungs-leiter im Rummelsberger Stift Starnberg und dankte herzlich für 1.000 Masken.

 

Robert Auer von der DOMZILIUM Unternehmensgruppe sagte bei der Übergabe: „Der Bedarf ist riesig und es ist uns eine Herzensangelegenheit vor allem die Pflegenden sowie die Senioren, die zur Hauptrisikogruppe zählen, im Kampf gegen die Pandemie zu unterstützen.“ Kurzerhand habe man entschieden, die begehrten FFP-2 Masken direkt über eigene Kontakte in Asien zu organisieren.

 

Mehrere Millionen Mund-Nasenschutz-Masken sowie Schutzmasken der Klasse FFP2 werden pro Woche allein in Bayern benötigt. Nach wie vor sind nicht alle Einrichtungen befriedigend versorgt und so ist das Engagement des Unternehmens hochwillkommen.

 

„Bereits 5.000 der begehrten FFP—2 Atemschutzmasken konnten wir beschaffen und haben große Teile davon an verschiedene Träger und Einrichtungen sowie deren Bewohner gespendet,“ so Robert Auer. Er sei glücklich darüber, ein weiteres Paket „Gesundheit“ überreichen zu können.

 

Über das ansehnliche Paket mit 1.000 FFP2—Masken freute sich Einrichtungsleiter Frank Hörmann stellvertretend für die Rummelsberger Diakonie.  Er versteht die Spende der Masken auch als gelebte Solidarität mit Menschen in Pflegeeinrichtungen und deren Betreuende. Barbara Maurer und Robert Auer freuen sich, dass Ihre Idee der Maskenspende so gut ankommt. Die Übergabe fand im Freien, selbstverständlich mit dem gebotenen Abstand statt.